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Aktuelles
03.06.2009
Light Reading veröffentlicht EANTCs Megatest der Cisco IP Video Lösung

EANTC hat im Auftrag der Zeitschrift Light Reading Ciscos Lösung für IP Video Dienste getestet, die Cisco unter dem Begriff "Medianets" sehr aktiv vermarktet. Wir forderten Cisco mit der Frage heraus: Wieviel der Medianets-Vision ist bereits heute für einen unabhängigen Test verfügbar?

Cisco war in der Tat bereit für unseren Test aller Aspekte der Medianets Infrastruktur. Der Aufwand war enorm: Fünfzehn Cisco Business Units waren involviert, die Vorbereitungen dauerten sechs Monate, unzählige Cisco Systeme waren beteiligt. Wir testeten das Service Delivery Network, die Anwendungen für Endkunden und Ciscos IP Video Data Center Komponenten. Die Ergebnisse werden in drei Artikeln auf der Webseite von Light Reading veröffentlicht.

JumperTeil 1: Ciscos IP Video Service Delivery Network
JumperTeil 2: Ciscos IP Videoanwendungen für Endkunden
JumperTeil 3: Ciscos IP Video Data Center Komponenten
JumperVideo: Interview mit Carsten Rossenhövel

03.06.2009
Warum sollten Sie Ihre Weitverkehrsanbindung prüfen?

Unsere WAN-Messungen bieten einen hohen Return on Investment (ROI). Investitionen in die Qualitätssicherung lohnen sich. Eine professionelle Testdurchführung, bei der eindeutige Ergebnisse erzielt werden, zahlt sich mehrfach aus.

Unternehmen nutzen ein Weitverkehrsnetz (WAN = Wide Area Network), um mehrere Niederlassungen an verschiedenen Standorten oder mobile Mitarbeiter anzubinden. WAN-Verbindungen werden genutzt, um Sprache über IP und Daten verschiedener Typen, Größe und Priorität zu übertragen. Alle Anwendungen müssen mit einer bestimmten Leistung verfügbar sein und störungsfrei an allen Standorten funktionieren, um nicht die Geschäftstätigkeit zu beeinträchtigen. Um dies zu garantieren, schließen die Unternehmen meist einen Vertrag über die Dienstgüte (SLA = Service Level Agreement) mit ihrem Service Provider. Darin ist die Leistungsqualität (QoS = Quality of Service) hinsichtlich Laufzeit, Laufzeitunterschiede (Jitter), maximal erlaubter Paketverluste, Bandbreite, Durchsatz und Bitfehlerhäufigkeit festgelegt.

Unsere WAN-Messungen dokumentieren und verifizieren die Einhaltung des SLA seitens des Service Providers, um die strategischen Geschäftsabläufe und -ziele des Unternehmens sicherzustellen. Gerade bei Echtzeit-Anwendungen wie Sprach- oder Videokonferenzübertragungen leidet die Kommunikation oftmals erheblich unter Verzögerungen oder Paketverlusten. Um einen Totalausfall aufzufangen, gibt es in den meisten Fällen eine Backup-Leitung mit geringerer Bandbreite, auf die im Notfall die Datenübertragung umgeleitet wird. Hier testen wir, ob die Umschaltung tatsächlich funktioniert und wie schnell dies geschieht.

Der Nutzen ist also eine Bestätigung, dass die vertraglich vereinbarten Leistungen vom Service Provider auch tatsächlich erbracht werden und die gesamte Konfiguration reibungslos funktioniert  oder falls nicht, hat der Kunde ein unabhängiges Gutachten in der Hand zur Nachverhandlung mit dem Service Provider für die Fehlerbeseitigung.

EANTC ist Ihr verlässlicher Partner, der schnell Fehler in der Konfiguration aufdeckt und die Lösung der Probleme mit exzellentem Know-how unterstützt. Wir sind in der Branche anerkannt, Fehler immer eindeutig zu belegen, so dass Service Provider unsere Gutachten akzeptieren und umgehend die Fehler beheben. Die dadurch optimierte Konfiguration garantiert die Fortführung der Dienste im Fehlerfall, so dass finanzielle Ausfälle aufgrund eines Versagens der IT-Infrastruktur unwahrscheinlich sind.
 
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06.05.2009
Warum sind L7-Messungen unverzichtbar?

Wenn ein Unternehmen eine neue Sicherheitsinfrastruktur plant, sollte auch in wichtige Messungen investiert werden – dies wird schlussendlich mehr Geld einsparen. Falls die folgenden Fragen über die derzeitige Lösung nicht beantwortet werden können, sind L7-Messungen notwendig:
 
* Kann die aktuelle Lösung die zukünftigen Anforderungen erfüllen - auch unter Höchstlast?
* Kennen Sie die genauen Kapazitätsgrenzen der Lösung?
* Ist die Konfiguration ideal, um jederzeit einen störungsfreien Betrieb zu garantieren?
 
Heutzutage müssen Unternehmen regelmäßig in ihre Sicherheitsinfrastruktur investieren, um auf dem neuesten Stand der Sicherheitsstandards zu bleiben und so ihr Geschäft und ihre Daten zu schützen. Tests der gegenwärtigen Lösung werden zeigen, ob sie noch den derzeitigen Anforderungen an Sicherheit und Skalierbarkeit – ungeachtet möglicher zukünftigen Bedürfnisse aufgrund der Geschäftsentwicklung – gerecht wird. Dadurch werden die echten Leistungsgrenzen der Lösung aufgezeigt, was eine gründliche und rechtzeitige Planung eines Upgrades oder sogar eines Design ermöglicht.
 
Wenn ein neues Design geplant wird, muss genau definiert werden, was wirklich gebraucht wird und wie sich das Geschäft geschätzt entwickeln wird, um nicht in eine überdimensionierte teure Lösung zu investieren, die von verschiedenen Herstellern in ihren Marketingmaterialen angeboten wird.
 
Unsere Proof-of-Concept-Tests werden zeigen, ob das Design fehlerfrei ist und reelle als auch mögliche zukünftige Anforderungen an Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit, Skalierbarkeit und Schnelligkeit, Antwortverhalten und Leistungsfähigkeit, Robustheit und Denial of Service Attacks (Verhinderung von Serviceattacken) erfüllt.
 
Unsere Vergleichstests werden die Unterschiede, Vorteile als auch Nachteile der verschiedenen Lösungen aufzeigen und damit die Kaufentscheidung unterstützen. Dies ist wichtig, da die Angaben auf den Herstellerdatenblättern meist nicht der Realität entsprechen. Der Grund dafür ist, dass Hersteller in der Regel in einer Beispielkonfiguration mit stark optimiertem Datenverkehr in ihrem Laborumfeld testen, um die Grenzen ihrer Systeme nachzuweisen, welche dann in ihrer Produktliteratur dargestellt wird. Diese Beispielkonfiguration entspricht unserer Erfahrung nach selten den reellen Konfigurationen der Kunden, so dass wir im Ergebnis oft sehr unterschiedliche Leistungsgrenzen der Herstellersysteme ermitteln.
 
Für weitere Informationen stehen wir Ihnen sehr gern mit unseren Erfahrungen und unserem Know-how zur Verfügung.

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JumperCase Study

12.02.2009
MPLS & Ethernet Interoperability Event 2009

15 Hersteller haben unter EANTC-Führung umfangreiche Tests in einem realistischen Showcase durchgeführt, das dem eines modernen Service Providers entspricht.

Im Mittelpunkt standen die aktuellen MPLS-Entwicklungen, darunter vor allem Bereiche wie IPv6 BGP/MPLS IP VPN Erweiterungen, Mobile Backhaul Lösungen,  verschiedene Typen von Circuit Emulation Services (CES) und Taktsynchronisation nach IEEE 1588 PTPv2 und Synchronous Ethernet.

Die Ergebnisse wurden live auf dem MPLS & Ethernet World Congress in Paris vom 11.-13. Februar 2009 präsentiert.

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13.11.2008
Carrier Ethernet World APAC 2008 in Singapur

Zum ersten Mal präsentieren EANTC und 10 führende Hersteller die Ergebnisse des aktuellen Carrier Ethernet Interoperabilitätstests im Asien-Pazifik-Raum. Das Multi-Vendor Netz zeigt die neuesten Backbone-, Metro- und Zugangskomponenten in Bereich Carrier Ethernet.  Es wird live auf dem CEW APAC vom 13. – 14. November 2008 in Singapur präsentiert.

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27.10.2008
Carrier Ethernet Interoperabilitätstest auf dem CEWC 2008 in Berlin, Deutschland

EANTC und 28 internationale Hersteller präsentierten den größten öffentlichen Carrier Ethernet Multi-Vendor Interoperabilitätstest auf dem Carrier Ethernet World Congress in Berlin, Deutschland.
 
Beim diesjährigen Event stand die Zukunft der Carrier Ethernet Services im Mittelpunkt und ein einzelnes modernes Netz wurde gebaut, das alles beinhaltet was einem internationalen Netzbetreiber täglich begegnen kann.

Die Ergebnisse wurden auf dem Carrier Ethernet World Congress vom 22.-25. September 2008 in Berlin (Deutschland) präsentiert.

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20.09.2008
EANTCs P2P Filtertestprogramm auf dem BBWF

Internet Raubkopien sind für Content Anbieter als auch für Service Provider ein Problem. Die Markeninhaber haben Umsatzeinbußen und Service Provider sind durch die riesigen Datenmassen überfordert, die durch P2P Datenaustausch und Einklick Datenhosting entstehen.

Als Beitrag zu diesem Workshop stellt Carsten Rossenhövel den von EANTC durchgeführten Peer-to-Peer Filtertest vor. Er präsentiert P2P Detektionsprotokolle und Mechanismen als auch verschiedene Filterlösungen und detaillierte Testergebnisse.

Broadband World Form, Brüssel
10:00 - 13:00 Uhr am Montag, 29. September 2008
"Pirates of the Net — Challenges and Solutions for Digital ContentDistribution" (Workshop 2)

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26.03.2008
Vergleichstest von Peer-to-Peer Filtering Lösungen

EANTC und InternetEvolution.com veröffentlichen erstmalig unabhängigen Test von Peer-to-Peer Filtern.

Internet Evolution (ein amerikanisches Onlinemagazin der Lightreading-Familie) und SNEP (Syndicat National de l'Édition Phonographique - repräsentiert die Interessen der französischen Musikindustrie) beauftragten EANTC, Leistungs- und Funktionalitätstests von Peer-to-Peer (P2P) Filtersystemen durchzuführen. 

Wir prüften Carrier Grade Systeme, die P2P-Daten bei Internet Service Providern im großen Maßstab in Echtzeit regulieren können.  Dazu entwickelten wir neuartige, realistischere Testmethoden, als bisher eingesetzt wurden. 

Von 28 eingeladenen Herstellern nahmen fünf teil, aber nur zwei stimmten der Veröffentlichung der Ergebnisse zu: Arbor/Ellacoya und ipoque. Beide Geräte zeigten eine exzellente Performance imGigabitbereich und sehr gute Erkennungs- und Regulierungsraten der getesteten Peer-to-Peer Protokolle.

Der umfangreiche Testbericht ist bei Internet Evolution veröffentlicht.

JumperArtikel mit allen Ergebnissen

JumperPresseerklärung

10.03.2008
Mobile Backhaul Interoperability Event auf der CTIA Wireless 2008 in Las Vegas, USA

EANTC und die 15 teilnehmenden Hersteller präsentieren den  Mobile Backhaul Interoperability  Showcase auf der CTIA Wireless in Las Vegas, USA. 

Zuvor wurde der Showcase auf dem  Mobile World Congress in Barcelona und auf dem MPLS and Ethernet World Congress in Paris präsentiert.

Bei der gegebenen Komplexität der heutigen Infrastrukturlösungen wählen Carrier meist ein Mix von Systemen von verschiedenen Herstellern. Mit der neuesten Generation von Mobile Backhaul  bekommt somit die Interoperabilität einen noch höheren Stellenwert als bisher. Konnten die Carrier bislang ihren Core- und Accessbereich noch mit Produkten von in der Regel zwei Herstellern realisieren, so kommen nun Wireless/Microwave Access, Cell-Site CPE Systeme und ATM/TDM Interworking Systeme noch dazu und bringen damit noch mehr Anforderungen in die Netze.

Wir demonstrieren verschiedene Clock Synchronisationsmethoden, Circuit Emulation für ATM, Ethernet und TDM, Migrationsszenarien und von der MEF definierte Services über MPLS, PBB-TE und T-MPLS.

Dieser Bereich fasst die Testergebnisse im Detail zusammen.

Das Testnetz wird der Öffentlichkeit auf 3 verschiedenen Events an den folgenden Terminen präsentiert:

24.09.2007
Carrier Ethernet World Congress

Die EANTC AG (European Advanced Networking Test Center) führt 24 der führenden Hersteller zusammen, um das bislang größte und vielseitigste, öffentliche Carrier Ethernet Netz zu demonstrieren.

Die Ergebnisse werden auf dem Carrier Ethernet World Congress in Genf (Schweiz) vom 25.-27. September präsentiert. Ein Demo-Netz bestehend aus mehr als 65 Routern, Switchen und Access-Geräten wird live den Congressteilnehmern vorgesetellt. Dieses Netz wurde vorher im EANTC-Labor in Berlin in einer zwei Wochen dauernden Testphase geprüft.
 

Das White Paper und mehr Informationen können hier heruntergeladen werden.

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10587 Berlin
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